Améliorer sa digestion par la naturopathie avec Mélissa Parain - Epycure

EPYCURE Verbesserung der Verdauung durch Naturheilkunde mit Mélissa Parain

Angélique d'Esclaibes ANGÉLIQUE D'ESCLAIBES

3 Minuten Lesezeit

Für diese Folge des Club Bonheur empfangen wir Mélissa Parain

 

Als Heilpraktikerin begleitet sie uns bei der Erstellung unserer Blogartikel, unserer Instagram-Inhalte und unserer Empfehlungen.

 

In dieser Folge spricht Mélissa mit uns über die Verdauung, wie sie funktioniert, welche Lebensmittel oder Aktivitäten man bevorzugen und vermeiden sollte. Sie gibt uns eine Menge Tipps und Erklärungen, um unsere kleinen Alltagsbeschwerden und vor allem unsere Verdauung zu erleichtern. 

 

Durch all ihre Inhalte, insbesondere auf ihren Social-Media-Kanälen, vor allem auf ihrem Instagram-Account, @donotforgettokiss gibt uns ein moderneres Bild der Naturheilkunde und zeigt uns, dass man sich im eigenen Körper wohlfühlen kann, auch bei einem hektischen Lebensstil. 

 

Die Sichtweise der Naturheilkunde auf die Verdauung 

Die Verdauung ist ein sehr komplexes Thema, das viele Schritte, Moleküle und Organe umfasst. Während ihrer Beratungen bestimmt Mélissa die Richtung für jeden Einzelnen, basierend auf der Morphologie der Person und ihrem Lebensstil. Es gibt keine perfekte Diät, jeder hat seine eigene. Wichtig ist laut Mélissa, zu testen und auf sich selbst zu hören. 


Wie funktioniert die Verdauung? 

Die Verdauung wirkt mechanisch im Mund und Magen, um die Nahrung zu zerkleinern, und chemisch durch Enzyme und Verdauungssäfte wie Speichel. Man kann alles aufnehmen, aber es hängt davon ab, wie man es verarbeitet. 

 

Mélissa gibt uns einige Tipps, um die Verdauung zu erleichtern:

  1. Sich Zeit zum gründlichen Kauen nehmen: erster wichtiger Schritt der Verdauung.

  2. Drehbewegungen machen: durch körperliche Aktivitäten, Yoga, Bauchmassagen, Spaziergänge nach dem Essen.  

  3. In einen entspannten Zustand kommen: in einer ruhigen Umgebung vor und nach dem Essen atmen, für eine natürlichere Verdauung.  

  4. Bewusst essen und ohne Schuldgefühle  

  5. Qualitativ hochwertigen Schlaf haben, der hilft, Stress zu reduzieren 

 

Lebensmittel, die bevorzugt werden sollten: 

  • Lebensmittel mit hohem Präbiotika-Gehalt konsumieren (Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte), die mindestens die Hälfte des Tellers ausmachen sollten

  • Probiotika einnehmen (Kefir, Kombucha, Sauerkraut), wenn man bereits ein gesundes Verdauungssystem hat 

  • Proteine zu sich nehmen, mindestens einmal am Tag

 

Entzündungsfördernde Lebensmittel, die vermieden werden sollten: 

  • Raffinierter Zucker, ein schädlicher Inhaltsstoff für unsere Gesundheit

  • Rotes Fleisch, höchstens einmal pro Woche zu konsumieren

  • Weißes Mehl, wie zum Beispiel Nudeln, Brot usw. 
     
  • Ultraverarbeitete Lebensmittel 

 

Der Fall Laktose 

Wir werden alle mit einem Molekül geboren, das die Laktose verdauen kann. Ab dem Alter von 3 Jahren nimmt dieses Molekül ab, außer bei 25 % der Bevölkerung. Wenn Sie keine besonderen Probleme haben (Akne, Ekzeme), ist es nicht nötig, vollständig darauf zu verzichten, aber vermeiden Sie Übermaß. Das Kasein der Milch, wie auch das Gluten, verwandelt sich in einen Klebstoff, der die Nährstoffaufnahme hemmt. 

 

Wasser trinken, aber nicht zu jeder Zeit  

Mélissa rät, während der Mahlzeiten kein Wasser zu trinken, um die Verdauungsenzyme nicht zu verdünnen und die Nährstoffaufnahme nicht zu beeinträchtigen. Trinken Sie eine Viertelstunde vor und nach dem Essen und natürlich den ganzen Tag über.

 

Die FODMAP-Diät 

Diese Diät zielt darauf ab, die Symptome des Reizdarmsyndroms zu lindern. 

Die FODMAP-Ernährung empfiehlt Mahlzeiten ohne „fermentierbare“ Kohlenhydrate. Diese Kohlenhydrate werden tatsächlich von den Bakterien im Dickdarm fermentiert und verursachen Symptome wie Blähungen, Gase und Bauchschmerzen, die für das Reizdarmsyndrom charakteristisch sind. 

 

Die Fodmap-Diät schließt viele Lebensmittel aus und ist sehr kompliziert durchzuführen. Mélissa empfiehlt zunächst einen Test zur Erkennung einer möglichen Darmerkrankung und anschließend eine Begleitung. 

 

Zum Abschluss hat sich unsere Gästin dem Spiel „Quizz Tonic“ (Schnelle Fragen - Schnelle Antworten) gestellt. Hier sind ihre Tipps und Empfehlungen: 

  • Ein Buch, das Sie uns empfehlen können: „À fleur de pet“, im Verlag Tredaniel La Maisnie
  • Ein Lebensmittel, das man immer im Schrank haben sollte: Einige Nüsse 
  • Eine naturopathische Aktivität: Die Atmung 
  • Eine schwer verdauliche Information: Die Tatsache, dass man nicht immer das Richtige isst 
  • Ein Getränk, das bevorzugt werden sollte: Kombucha 
  • Ein Ort, um Yoga zu entdecken: Mirz, 11 rue Delouvain, 75019 Paris
  • Die nächste Person, die interviewt wird : @tatianayoga
  • Ein letzter Rat: „Auf sich selbst hören, ausprobieren, leben und aufhören, sich schuldig zu fühlen“

 

Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, finden Sie Mélissa Parain auf ihrem Instagram-Konto @donotforgettokiss wo sie Ihnen gerne alle Ihre Fragen beantwortet. 

 

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