Asthme : comment mieux respirer avec la naturopathie ? - Epycure

BIEN-ETRE Asthma: wie man mit Naturheilkunde besser atmet?

Solène Senejko SOLÈNE SENEJKO

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Obwohl die moderne Medizin Asthma sehr genau diagnostizieren kann, bietet sie den Betroffenen nur wenige wirksame Behandlungen an. Eine Reihe von Untersuchungen (Blutbild, Sputumuntersuchung, Röntgenaufnahme der Lunge, Blutgasanalyse ...) ermöglicht es, die Art des Asthmas und dessen Schweregrad zu bestimmen. Die Behandlung mit Kortikosteroiden und Antihistaminika bekämpft jedoch nur die Symptome und löst nicht die Ursache des Problems. Die Erkrankung bleibt bestehen. 

Asthma: Was sind die Symptome und Ursachen?  

Asthma ist eine chronische Lungenerkrankung, die mit einer Entzündung der Atemwege verbunden ist, was deren Reaktivität auf bestimmte Substanzen erhöht. Asthmatiker sind empfindlicher gegenüber Reizstoffen wie Pollen, Umweltverschmutzung, Tierhaaren, Tabak, Stress oder Chemikalien. 

Das häufigste Symptom von Asthma ist die akute Atemnotattacke. Asthma kann sich aber auch äußern durch: ein Engegefühl im Brustkorb, Schwierigkeiten tief zu atmen, pfeifende Atmung, Atemnot bei Anstrengung oder anhaltenden Husten. 

Asthma kann allergisch, genetisch oder psychologisch bedingt sein. 

Es ist wichtig zu wissen, ob die Person in der Vergangenheit an Ekzemen gelitten hat, die mit Kortison behandelt wurden. Ekzeme sind Ausdruck eines inneren Feuers. Wenn wir unbedingt verhindern wollen, dass es sich äußert, sucht der Körper einen anderen Ausweg. Und oft verwandelt sich das mit Schulmedizin behandelte Ekzem später in Asthma. 

Asthma: Wie kann man es mit Naturheilkunde lindern? 

Ernährungsseite 

  • Mehr frisches, grünes und biologisches Obst und Gemüse essen. 
  • Entfernen Sie alle säurebildenden Lebensmittel wie rotes Fleisch, Wurstwaren, Kaffee, Alkohol, Milchprodukte, weißen Zucker und schnelle Zucker, raffinierte Getreide, Weißbrot, industrielle Produkte im Allgemeinen, saure Früchte und Gemüse. Gluten ist ebenfalls zu meiden. 
  • Fördern Sie eine entzündungshemmende Ernährung, reich an langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Bei keiner Fischallergie reicht es, jeden zweiten Tag Fisch zu essen. Andernfalls greifen Sie auf DHA-Phospholipide aus Hühnerei (natürlich nur bei fehlender Ei-Allergie) oder auf das komplette Perilla-Öl zurück.
  • Korrigieren Sie Defizite an essentiellen Nährstoffen wie den Vitaminen A, C und D, Magnesium, Zink und Flavonoiden, darunter Quercetin, das neben seinen antioxidativen und antiviralen Eigenschaften eine der stärksten natürlichen antiallergischen Wirkungen besitzt.

Diese Ernährungsumstellung ist schwer allein durchzuführen. Holen Sie sich Hilfe von einem Ernährungsberater oder einem Naturheilkundler. 

Die Ursache angehen: Die chronische Entzündung der Atemwege betrifft oft den Rest des Körpers, vor allem die Darmmucosa, in der mehr als die Hälfte unseres Immunsystems sitzt. Um die Darmmucosa wiederherzustellen, muss sie mit Chlorophyll gereinigt, mit Glutamin aufgebaut und mit Probiotika und Präbiotika gestärkt werden. 

Die Lebensumgebung ist entscheidend: Auf dem Land zu leben ist ein Schlüssel, um das Asthma zu verringern oder verschwinden zu lassen, ebenso wie das Erlernen von Stressbewältigung und das Ausdrücken von Emotionen. Sportliche Betätigung, unter bestimmten Bedingungen, reduziert Stress, stärkt die Brustmuskulatur und verbessert die Herz-Lungen-Funktion. Sie darf daher keinesfalls vollständig eingestellt werden. 

Als speziellere Begleitung

  • Boswellia ist ein starkes entzündungshemmendes Mittel. Es würde die Synthese von Leukotrienen hemmen, chemische Mediatoren der Entzündung. Sein Plus? Es besitzt eine universelle Wirkung im Körper: Es stellt die Darmmucosa in ihrer Integrität und Funktion wieder her und wirkt ebenso auf die Atemwege.
  • Die Buteyko-Atemtechnik, entwickelt in den 1950er Jahren in der UdSSR, schlägt vor, langsamer zu atmen. Sie hilft, Hyperventilation zu beseitigen und einen normalen Atemrhythmus wiederherzustellen, reduziert Asthmaanfälle auf natürliche Weise. 
  • Mangan und Schwefel können gute Präventionsmittel sein, in Form von Kuren: 10 Tage pro Monat, alle zwei Monate
  • Mangan: 1 Ampulle jeden zweiten Tag auf nüchternen Magen
  • Schwefel: 1 Ampulle jeden zweiten Tag auf nüchternen Magen
  • Einige ätherische Öle haben positive Wirkungen gegen Asthma, wie Bergamotte (Citrus bergamia), Khella (ammi visnaga), Nelke (Eugenia caryophyllata), Fenchel-Eukalyptus (foeniculum vulgare), Thymian (thymus vulgaris à carvacrol). 
  • In der Homöopathie sind Ipeca, Blatta orientalis, Cuprum metallicum, Arsenicum album, Crataegus interessant. 
  • Shiatsu und Akupressur können ebenfalls hilfreich sein, um die Lebensqualität zu verbessern, wenn Sie an Asthma leiden. 

 

Atmen Sie tief durch. Passen Sie gut auf sich auf.

Solène Senejko
SOLÈNE SENEJKO

Ingenieurin Ernährung & Gesundheit