L'automne : comment traverser cette saison en pleine forme ? - Epycure

EPYCURE Der Herbst: Wie man diese Jahreszeit in bester Form übersteht?

3 Minuten Lesezeit

Heute im Club Bonheur empfangen wir Claire Alcalay

In dieser Folge spricht Claire Alcalay, Naturheilpraktikerin und Apothekerin, über den Herbst: Was bedeutet diese Jahreszeit in der Naturheilkunde, welche Auswirkungen hat sie auf unseren Körper, unsere Emotionen, unser Wohlbefinden? Sie gibt uns alle ihre Tipps, wie man seine Ernährung und seine gesamte Wellness-Routine am besten anpasst, um voller Energie die Ankunft dieser neuen Jahreszeit zu begrüßen! Seid ihr bereit, euch besser zu fühlen?

 

 

Was bedeutet der Herbst in der Naturheilkunde? 

Im Herbst sinken die Temperaturen, die Tage werden kürzer, die Blätter fallen, die Natur zieht sich zurück – es ist wirklich eine Vorbereitung auf den Winter, und der Körper ist in derselben Stimmung. In dieser Jahreszeit brauchen wir etwas mehr Schlaf, eine gemütlichere, ruhigere Zeit usw. 

Wie in der Natur ist es auch für unseren Körper eine Übergangsphase, die uns in den Winter führt.

In der chinesischen Medizin ist der Herbst mit dem Element Metall sowie hauptsächlich mit den Lungen und dem Dickdarm verbunden. Diese Organe sorgen für Immunität und müssen in dieser Jahreszeit gestärkt werden.

 

 

Eine Detox-Phase, Kur und Monodiät: für wen und wie? 

Claire erinnert uns daran, dass im Herbst besonders der Darm unterstützt werden muss. 

Für den Darm gilt: möglichst viele Ballaststoffe, Pflanzen und Hülsenfrüchte zuführen. 

Was Kuren angeht, rät Claire uns zunächst, zu versuchen zu verstehen, wie wir die Vitalität unseres Körpers wahrnehmen. 

Hat er genug Vitalität, kann man eine Monodiät machen (zum Beispiel eine Gemüsespeise-Monodiät). Claire bevorzugt den Verzehr von Gemüse gegenüber Obst, um einen Zuckerschub zu vermeiden und so unsere Bauchspeicheldrüse zu schonen, die in dieser Jahreszeit etwas schwächer ist.  

Wenn unser Körper etwas schwach ist: ist es besser, ihn zu unterstützen, indem man Säfte, gelegentliche Monodiäten oder 16-stündige Fastenperioden einlegt, indem man das Frühstück oder das Abendessen auslässt. Das hilft, den Körper zu reinigen, zu regenerieren und zu entgiften. 

 

„Je mehr man auf seinen Körper achtet, desto leichter fällt es, auf sein Gewicht zu achten.“

 

 

Welche Aktivitäten und Sportarten sind zu empfehlen, um die Lungen zu reinigen? 

Für die Lungen gilt: Atemübungen machen, Spaziergänge im Wald, achtsames Spazierengehen usw. 

Egal welche Praxis (Cardio oder nicht), sie trägt zur Reinigung der Lunge bei. Yoga und Pilates fördern bewusstes Atmen und haben positive Effekte. 

Man sollte sich nicht auf eine Sportart beschränken, sondern eher das wählen, was einen am meisten anspricht und worauf man Lust hat.

  

 

Tipps zum Umgang mit dem Stress im Herbst und bei Einbruch des Winters

Durch kleine Atemübungen (2-mal täglich) wird physiologisch die Herzfrequenz gesenkt, was den Blutdruck reduziert und hilft, Stress besser zu bewältigen. 

Beispiel: 5 Sekunden einatmen – 2/3 Sekunden den Atem anhalten – langsam ausatmen, mehrmals 1 Minute lang wiederholen.

 

 

Praktiken, um die Stimmung zu heben? 

Heiße Bäder nehmen (außer bei Kreislaufproblemen), um alle Giftstoffe über die Haut auszuscheiden und sich in einem gemütlichen, entspannten Moment zu erholen. 

Man kann auch Badesalze für eine remineralisierende Wirkung und ätherische Öle hinzufügen, die man ins Salz oder in eine Basis gibt, die sie verteilt (z. B. Grapefruit, Zitrone oder Lavendel).

Um einen Energieschub zu geben, empfiehlt Claire, Thymiantees zu trinken oder kleine Magnesiumkuren zu machen.

Die Bachblüten (die Walnut), die Blüte des Wandels, helfen, diesen Wandel so sanft wie möglich zu begleiten. Man gibt jeden Tag 1 Tropfen in einen Kräutertee.

 

Zum Abschluss gibt Claire Alcalay ihre Tipps und Empfehlungen, indem sie beim „Quizz tonic“ (mit schnellen Fragen und schnellen Antworten) mitmacht:

  • Ein Buch zum Empfehlen : Die fünf Wunden, die daran hindern, man selbst zu sein von Lise Bourbeau
  • Eine Zutat, die man immer im Schrank haben sollte: Ein gutes Öl (Walnuss, Raps, Haselnuss)
  • Ein Herbstrezept: Kürbispüree oder -suppe
  • Deine Lieblingsbeschäftigung im Herbst: durch die Weinberge spazieren
  • Die nächste Person, die interviewt wird: Jacques Martel, Autor
  • Ein letzter Rat: sich so gut wie möglich zuzuhören

 

Finde Claire auf ihrem Instagram-Account @naturodijon und auf ihrer Website für Video-Konsultationen, Artikel usw. https://www.naturodijon.com/. 

 

Ausgezeichnetes Zuhören! 

Wir sehen uns nächste Woche wieder für eine neue Folge des Club Bonheur.

 

Hören Sie die Folge auf Ihrer Lieblingsplattform. 

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