Les hormones du bonheur - Epycure

BIEN-ETRE Die Glückshormone: Sie werden Sie zum Lächeln bringen!

Eugénie Baudouard EUGÉNIE BAUDOUARD

2 Minuten Lesezeit

Serotonin, Endorphin, Dopamin, Oxytocin… Die Ausschüttung dieser Neurotransmitter löst in uns fast süchtig machende Euphoriegefühle aus! Ohne sie wären wir nicht in der Lage, positive Gefühle, Wohlbefinden, Sicherheit oder Erfüllung zu empfinden. 

Dopamin 

Als Hormon der Belohnung oder des Vergnügens bezeichnet, ist Dopamin an zahlreichen motorischen, psychischen und verhaltensbezogenen Funktionen beteiligt. Es steuert viele unserer Verhaltensweisen, insbesondere das Gefühl von Vergnügen. Sein Auftreten basiert auf einem neuronalen Netzwerk, dem sogenannten „Belohnungskreislauf“, das für das normale Funktionieren unseres Körpers grundlegend ist. Dieses Netzwerk ist die Ursache für die „Sucht“ nach Vergnügen und den Wunsch, es immer wieder zu suchen, sei es in unseren Beziehungen oder bei der Ausübung körperlicher oder geistiger Aktivitäten.

Endorphine

Auch „Endorphine“ genannt, handelt es sich um vom Gehirn synthetisierte Neuropeptide, die Funktionen wie körperliche Schmerzen (Muskeln, Muskelkater…) und seelische Schmerzen regulieren: Stress, Wachheit, Belohnung oder auch Wachsamkeit. Als Morphin-Analoga ermöglicht die Endorphinproduktion eine Wirkung auf den Körper durch ihre schmerzstillende Wirkung, und das alles ohne Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Morphin auftreten können. 

Dieser Neurotransmitter reguliert den Blutdruck, den Muskeltonus und den Blutfluss, der in Stresssituationen beispielsweise beschleunigt werden kann, um möglichst schnell ein Gefühl der Beruhigung und eine Rückkehr zur Normalität zu erreichen.

Serotonin

Serotonin ist einer der am meisten erforschten Neurotransmitter. Der Körper produziert es indirekt über die Ernährung durch Zufuhr von Tryptophan, einer essentiellen Aminosäure. Es wirkt auf Stimmung, Appetit, Libido sowie Wachsamkeit und seine Beteiligung an Emotionen ist unbestreitbar. Ein Serotoninmangel kann leider zu einer Depression führen.

L’ocytocine

Oxytocin ist ein Hormon mit vielen Facetten, das über seine Verbindung zum mütterlichen Verhalten hinaus auch seine Bedeutung für andere physiologische Funktionen wie soziales und prosoziales Verhalten wie Bindung zeigt. Auch als Vertrauenshormon bezeichnet, fördert es Empathie und Großzügigkeit und ist somit unverzichtbar für den Menschen.

Wie werden diese Hormone in unserem Körper ausgelöst?

Viele Aktivitäten ermöglichen es dem Körper, Ressourcen zu finden, die diese Hormone produzieren können: Sport treiben, meditieren, in der Natur spazieren gehen, Musik hören, Zeit mit den Liebsten verbringen usw. Kurz gesagt, alle Aktivitäten, die zu unserem körperlichen und psychischen Gleichgewicht beitragen, helfen bei der Synthese dieser Hormone und machen uns glücklich und gut gelaunt.

Die Bedeutung der Ernährung bei der Produktion von Glückshormonen

Lassen Sie ultra-verarbeitete Lebensmittel beiseite, die oft zu süß oder zu fett sind und Ihnen nur ein kurzfristiges Zufriedenheitsgefühl verschaffen, das schnell von großem Bedauern abgelöst wird! Eine gesunde und ausgewogene Ernährung bringt Ihnen langfristig mehr Vitalität, Glück und Dankbarkeit

Zur Herstellung von Dopamin bevorzugen Sie tyrosinreiche Lebensmittel wie Eier, Spinat oder Fisch, um positive Gefühle zu erzeugen, die Ihr Verhalten beeinflussen. Serotonin kann aus Tryptophan, einer Aminosäure, gebildet werden, die durch Lebensmittel wie Vollkornreis, Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Bohnen…), Fleisch, Fisch, Ölsaaten oder auch dunkle Schokolade, die eine ausgezeichnete Quelle dieser Aminosäure ist, zugeführt wird, wobei parallel die Synthese von Endorphinen angeregt wird. 

Im Allgemeinen können alle omega-3-reichen Lebensmittel uns dabei helfen, sie auszulösen: Rapsöl, Leinöl, Kürbiskernöl, Walnüsse oder Haselnüsse sowie alle kleinen fetten Fische (Sardinen, Heringe, Anchovis, Makrelen). 

Dagegen kommt Oxytocin in keinem bestimmten Lebensmittel vor und kann auch nicht durch eines zugeführt werden. Es ist die Beziehung, sei es freundschaftlich oder romantisch, die das Bindungshormon auslöst und in uns das Gefühl von Vertrauen erzeugt. Ein echtes Glücksgefühl, das direkt auf das Gehirn wirkt!

Süchtig nach Träumen, Umarmungen, Lachen und Erfolgen? Ihre Hormone sind eine wahre Therapie im Alltag und sind essentiell für Ihr Wohlbefinden. Vernachlässigen Sie sie nicht!

Eugénie Baudouard
EUGÉNIE BAUDOUARD

Marketing-Content-Assistentin | Nutraceutical-Ingenieurin