Pourquoi perd-on ses cheveux ? - Epycure

BIEN-ETRE Warum verliert man seine Haare?

3 Minuten Lesezeit

Das Haar stellt einen unbestreitbaren Reiz- und Wohlfühlfaktor dar. Wenn es jedoch zu fallen beginnt, wird es schnell zu einem Stress-Thema für die betroffene Person. Angélique klärt Sie zu diesem Thema auf, das uns alle betrifft.

Was bedeutet es, Haare zu verlieren?

Die Haarpracht besteht normalerweise aus 70.000 bis 150.000 Haaren, jedes Haar ist lebendig und folgt einem spezifischen Entwicklungszyklus.

  • die Wachstumsphase, die je nach Individuum, Vererbung, aber auch Lebensqualität zwischen 2 und 7 Jahren dauert. Die Wachstumsphase macht 85 % eines gesunden Haars aus
  • Nach dieser Wachstumsphase folgt die Rückbildungsphase, die sogenannte Katagenphase, in der das Haar nicht mehr wächst; 2 % der Haare befinden sich dann in der Ruhephase
  • Die Telogenphase folgt auf diese Periode, am Ende derer das Haar ausfällt. 10 % der Haare befinden sich immer in der Ausfallphase.

Wenn mehr als 10 % der Haare länger als 3 Monate in der Ausfallphase sind, kann man von einem tatsächlichen Ausfallproblem sprechen. Meist wird der Begriff „Alopezie“ verwendet. Dieser bezeichnet das Phänomen des teilweisen und fortschreitenden Haarausfalls. Männer sind für diese Störung am empfindlichsten. Sie kann jedoch auch Frauen betreffen.

Die verschiedenen Ursachen, die Alopezie auslösen können

  1. Die Vererbung

Bei Männern sind 95 % des Haarausfalls erblich bedingt. Ein Mann, dessen Vater kahl ist, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, selbst kahl zu werden. Jeder Mensch ist also unterschiedlich anfällig für Haarausfall. Er kann sehr früh beginnen, bereits ab dem 20. Lebensjahr. Er zeigt sich durch das allmähliche Zurückgehen der Schläfen und des Scheitels.

2. Hypothyreose und Hyperthyreose

Hypothyreose und Hyperthyreose sind Erkrankungen der Schilddrüse, bei denen diese entweder zu wenig oder zu viele Hormone produziert, was zu Problemen mit Haarausfall oder Haarwachstum führen kann. Meist sind Frauen betroffen. Haarausfall aufgrund dieser Ursache lässt sich leicht beheben. Nach entsprechenden medizinischen Untersuchungen wird der Arzt eine ganzheitliche Behandlung verschreiben, die die allgemeinen Probleme dieser Erkrankungen behebt und gleichzeitig den Haarausfall stoppt.

3. Polyzystische Ovarien:

Von polyzystischen Ovarien spricht man, wenn sie zu viele männliche Hormone produzieren. Dieses Syndrom kann bei kleinen Mädchen bereits sehr früh, ab 11 Jahren, beginnen. Es wird oft von anderen Symptomen begleitet, wie vermehrtem Haarwuchs an anderen Körperstellen.

4. Hormonelle Veränderungen im Laufe des Lebens

Im Laufe des Lebens, insbesondere bei Frauen, sind hormonelle Veränderungen häufig nach einer Geburt, während der Menopause oder bei der Einnahme einer Antibabypille. Diese hormonellen Veränderungen können die Qualität und Menge der Haare beeinflussen.

5. Alterung und Nährstoffmangel

Auch das Altern ist eine Ursache. Mit zunehmendem Alter fällt es dem Körper immer schwerer, die Haare zu erhalten. Nährstoffmangel ist ebenfalls eine Ursache. Dies erklärt sich dadurch, dass unsere Haare für ein natürliches Wachstum bestimmte Nährstoffe benötigen (wie Proteine, Vitamine oder Aminosäuren). Fehlen diese Elemente, kann Haarausfall beobachtet werden.

 

Wie man es mit 5 Tipps vermeidet

Zur Vorbeugung von Kahlheit gibt es mehrere Möglichkeiten.

- Eine ausgewogene Ernährung wählen, die den Haaren die notwendigen Nährstoffe liefert. Sie ist ein wirksames Mittel, um Haarausfall zu vermeiden. Man sollte den Verzehr bestimmter Lebensmittel bevorzugen, wie eisen- oder fettsäurereiche Lebensmittel, tierische Proteine (Fleisch, Fisch), Obst, Getreide, Hülsenfrüchte oder grünes Gemüse. Durch die tägliche Aufnahme einiger dieser Elemente in die Ernährung kann Haarausfall vermieden werden. B-Vitamine sind ebenfalls essentielle Elemente für gesundes Haar.

- Stress begrenzen. Das beginnt mit einfachen Praktiken: jede Nacht ausreichend schlafen (mindestens 7 Stunden), Sport treiben usw.

- Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Es gibt viele, die gegen Haarausfall helfen und auch die Schönheit der Haare verbessern können, sie seidiger und glänzender machen. Beta-Carotine, Proteine sowie Eisen, B-Vitamine und Zink ermöglichen die gute Synthese von Keratin, das 95 % des Haares ausmacht. Bierhefe, Gelée Royale, Spirulina, Sojalecithin sowie Bienenpollen sind Nahrungsergänzungsmittel, die effektiv gegen Haarausfall helfen können, aber auch,

- Die Verwendung bestimmter Produkte vermeiden. Zum Beispiel helfen einige Ei-Shampoos, die Kopfhaut besser zu nähren und zu erhalten. Gleiches gilt für Kokoswasser und Kokosöl.

- Medikamente: Auch wenn natürliche Mittel wirksam gegen Haarausfall sind, sind sie manchmal nicht radikal genug, und es ist notwendig, Medikamente einzunehmen, die auf die Ursache des Haarausfalls abgestimmt sind. Es gibt wirksame Behandlungen für Männer wie Minoxidil, das die Durchblutung erhöht oder überschüssigen Talg blockiert. Für Frauen gibt es ebenfalls Medikamente, die Testosteron blockieren. Frauen können auch Antibabypillen einnehmen, die weibliche Hormone enthalten, um Haarausfall zu vermeiden und das Nachwachsen zu fördern. Eine einfache Blutuntersuchung kann Ihnen zeigen, welche Mängel Sie haben, und Ihrem Arzt helfen, die richtige Behandlung zu bestimmen.