Hallo an alle,
Heute ist ein besonderer Tag für Epycure.
Wir sind sehr stolz, Ihnen die allererste Folge unseres Podcasts, Le Club Bonheur, vorzustellen.
In dieser Folge sprechen wir besonders über den Einfluss unserer Ernährung und unseres Lebensrhythmus auf unsere Stimmungen.
In dieser Zeit der Ausgangsbeschränkung, die für viele Menschen besonders angstbesetzt sein kann, teilen wir mit Ihnen Techniken, um unsere Stimmungen und Ängste zu mildern:
- Ein Lebensumfeld bewahren, indem man seine gewohnten Rhythmen respektiert ;
- Tricks finden, um sich neue Ziele zu setzen ;
- Zu festen Zeiten aufstehen und zu Bett gehen, um einen besseren Schlaf zu bekommen
Eine gute Qualität: Zimmer bei 18,5° und eine gute Menge: zwischen 8 und 9 Stunden ;
- Dinge tun, die uns guttun (Meditation, Gartenarbeit, Spaziergang) und auf sich selbst achten (sich leckere kleine Gerichte kochen).
Was die Ernährung betrifft, erklärt uns Angélique, dass diese über das Darmmikrobiom Einfluss auf die Stimmungen hat. Sie betont, dass Essen ein Moment des Genusses sein soll, ein Moment des Teilens mit der Familie oder Freunden. Es ist wichtig, Ernährung nicht mit Schuldgefühlen zu betrachten.
Auf dem Speiseplan stehen Lebensmittel, die die Stimmung heben: Gemüse, Obst, Ölsaaten, Fisch, Gewürze, Kräuter. Die Bakterien im Darm lieben Ballaststoffe. Alles zu essen ist der Schlüssel zu einer guten Ernährung. Übrigens stellt uns Angélique in dieser Folge die Herausforderung, jede Woche 20 bis 30 verschiedene Lebensmittel zu essen. Also variieren Sie die Geschmäcker, diversifizieren Sie die Farben und stimulieren Sie so Ihre Glückshormone!
Vermeiden Sie industrielle, stark verarbeitete Lebensmittel und leere Kalorien: also Lebensmittel mit vielen Kalorien und wenig Nährstoffen (Limonaden, Fertiggerichte usw.), um Leistungstiefs zu vermeiden. In diesem Podcast sprechen wir auch über das berühmte „Energietief“ nach bestimmten Festmahlzeiten; sehr fettige, sehr zuckerhaltige, sehr kalorienreiche Mahlzeiten. Diese erfordern viel Aufwand zur Verdauung und erhöhen stark die Thermogenese (Erhöhung der Körpertemperatur). Alkohol hingegen erhöht den Spiegel eines Neurotransmitters: GABA (Hauptinhibitor der Gehirnaktivität) und macht die Aktivität weniger reaktionsfähig.
Heute kann das Alleinsein eine Stressquelle werden, das ist eine gesunde Reaktion, ein Überlebensmechanismus des Körpers. Chronischer Stress jedoch kann langfristig schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben (Verdauungsprobleme, depressive Syndrome).
Sehr anschaulich erklärt uns Angélique die Funktionsweise von Stress in unserem Gehirn. Zusammengefasst wird unser Körper von zwei autonomen Nervensystemen gesteuert:
-
Das sympathische System, das den Organismus auf Aktion vorbereitet und sich meist durch eine Beschleunigung der Herzfrequenz zeigt ;
- Das parasympathische System, das durch Ruhe und Entspannung stimuliert wird und Entspannung sowie Regeneration fördert ;
Eine Überstimulation eines Systems schwächt das andere. Heutzutage wird das sympathische System übermäßig genutzt, was uns in einen Zustand ständigen Stresses versetzt, mit Muskelverspannungen, Schlaflosigkeit, Angstzuständen. Deshalb ist es wichtig, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen beiden zu finden! Merken Sie sich die drei Säulen unserer Neurowissenschaftlerin für eine gute Gesundheit: Schlaf, Ernährung und körperliche Aktivität.
Zum Abschluss hier die Antworten von Angélique auf unser „Quizz Tonic“ (schnelle Fragen - schnelle Antworten):
- Ein Buch zum Empfehlen : „Why we sleep“, von Matthew Walker
- Ein Lebensmittel, das man immer im Kühlschrank haben sollte: Dunkle Schokolade
- Das ideale Frühstück : Eine Scheibe Vollkornbrot mit zerdrückter Avocado
- Eine Aktivität zur Entspannung : Nach draußen gehen und schauen
- Ein Anti-Stress-Tipp : Dreimal täglich 5 Minuten atmen
- Ein letzter Rat: Viel lachen
Dies ist eine Folge, um gut für sich zu sorgen!
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