Sommeil et prise de poids : le lien existe-t-il ? - Epycure

BIEN-ETRE Schlaf und Gewichtszunahme: Gibt es einen Zusammenhang?

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Die Schlafphase ist ein wichtiger Moment am Tag, da sie zahlreiche Funktionen für Ihre Gesundheit sicherstellt und eine Rolle im Gleichgewicht Ihres Gewichts spielt. Ein Mangel an Schlaf hat unmittelbare Auswirkungen auf unseren Müdigkeitszustand, unser Stressniveau, unsere Stimmung und unser Gewicht. Tatsächlich beeinflusst er nicht nur die Sekretion bestimmter Hormone, die mit dem Sättigungsgefühl verbunden sind, sondern wirkt sich auch auf die Ausübung körperlicher Aktivitäten aus. Ein qualitativ hochwertiger und ausreichender Schlaf ermöglicht es, gesund zu bleiben und einige Kalorien zu verbrennen, da er mit der Regulierung unseres Körpers verbunden ist.

Dieser Artikel erklärt Ihnen, warum schlechter Schlaf Auswirkungen auf die Regulierung des Gewichts hat.

 

 

1. Schlaf und Hormone: Welcher Zusammenhang?

Nach einer Studie von Forschern der Universität Laval in Québec haben Personen, die durchschnittlich 5-6 Stunden pro Nacht schlafen, ein Risiko für Übergewicht!

Mehrere Hormone steuern die Gewichtskontrolle, darunter Ghrelin, Cortisol, Insulin und Leptin. Wenn Sie von einem natürlichen Schlaf profitieren, schüttet der Organismus diese vier Hormone in ausreichender Menge aus, um ihre Funktionen zu erfüllen. So entsprechen Ihre Nahrungsaufnahme Ihren Energiebedürfnissen, und Ihr Ernährungs Gleichgewicht wird folglich nicht gestört. Bei Personen, die sehr wenig schlafen (weniger oder gleich 6 Stunden) oder viel (10 Stunden und mehr), ist die Hormonproduktion beeinträchtigt, was sofort die Essgewohnheiten und somit das Gleichgewicht des Gewichts beeinflusst. Dies erklärt sich insbesondere durch eine vermehrte Ausschüttung von Ghrelin, Cortisol und Insulin. Der Organismus sieht sich einem erheblichen Mangel an Leptin gegenüber, dem Hormon, das für das Sättigungsgefühl verantwortlich ist.


2. Die Folgen

  • Ghrelin: Es reguliert das psychologische Hungergefühl, und ein Überschuss dieses Hormons führt zu einem übermäßigen Appetit, gefolgt von einer starken Vorliebe für kalorienreiche und wenig nahrhafte Mahlzeiten (ein Nahrungsergänzungsmittel könnte dann erforderlich sein);
  • Cortisol: Hormon, das Stress verursacht, es steigert den Appetit und löst eine Art Abhängigkeit von zuckerhaltigen Lebensmitteln aus;
  • Insulin: Eine übermäßige Menge Insulin im Organismus führt zu Gewichtszunahme im Bereich Taille und Bauch sowie zu Schlaflosigkeit und Schlafstörungen;
  • Leptin: Bestimmt das Sättigungsgefühl, ein Leptinmangel verursacht ein Gefühl des Nicht-Sattseins, was die Nahrungsaufnahme erhöht.

Daten eines Experiments von Forschern zeigten außerdem, dass bereits nach nur vier Tagen eine Schlafentzug von drei Stunden pro Nacht den Lipidstoffwechsel erheblich stört. Dieses Experiment zeigte, dass Schlafmangel ein Risiko für kardiometabolische Komplikationen birgt, wie eine verminderte Insulinsensitivität der Zellen, insbesondere der Adipozyten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, wenn Sie viel oder zu wenig schlafen, der Organismus ein hormonelles Ungleichgewicht erfährt, das zu Appetitstörungen und einem verminderten Sättigungsgefühl führt. Hinzu kommen erheblicher Stress sowie Schlafstörungen, gefolgt von einem übermäßigen Konsum kalorienreicher, zuckerhaltiger und nährstoffarmer Lebensmittel. All diese Veränderungen führen unweigerlich zu einer Gewichtszunahme, die bis zur Fettleibigkeit führen kann.

 

3. Der Zusammenhang mit körperlicher Aktivität

Außerdem können die Menge und Qualität des Schlafs auch die Ausübung sportlicher Aktivitäten beeinflussen. Wenn Sie wenig schlafen oder Ihre Nächte gestört sind, spüren Sie die Auswirkungen tagsüber. Die Müdigkeit bleibt eine Hauptursache für Gewichtszunahme. Sie begrenzt Ihre Fähigkeit, sich viel zu bewegen oder körperliche Übungen zu machen. Sport ist eng mit der Gewichtskontrolle verbunden.

Schließlich gilt: Je weniger Energie Sie durch körperliche Aktivität verbrauchen, desto größer ist das Risiko eines Ungleichgewichts im Organismus und einer Gewichtszunahme.

Um Schlafstörungen und damit Gewichtszunahme entgegenzuwirken, hier einige praktische Tipps:

  • 6 Stunden vor dem Schlafengehen: Vermeiden Sie Getränke auf Tee-, Kaffee- oder anderen anregenden Basis.
  • Mindestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen: Essen Sie eine ausgewogene Mahlzeit.
  • Etwa 1 Stunde vor dem Schlafengehen: Treiben Sie tagsüber Sport und schalten Sie Bildschirme aus.

Sie können auch natürliche Behandlungen auf Pflanzenbasis (bevorzugen Sie Bio-Pflanzen) wie Baldrian, Passionsblume, Griffonia oder Weißdorn verwenden, die helfen können, Stress zu reduzieren und effektiv den Schlaf zu finden. Sie können auch einen Facharzt oder einen Naturheilkundler konsultieren.

Diese Methoden helfen Ihnen, leichter einzuschlafen, Ihr Gewicht zu regulieren und gegen Fettleibigkeit zu kämpfen!

 

Sie können eine geeignete Behandlung erhalten, die auf Mineralien oder Vitamine ausgerichtet ist, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Sie müssen nur unseren Fragebogen ausfüllen, um Ihre Schlafstörungen zu lösen.